4 Kommentare
  1. Marianne Geering
    Marianne Geering sagte:

    Der Volksmund sagt:
    „Jedes Ding zu seiner Zeit“.
    Und:
    Göttin, gib mir die Gelassenheit,
    Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
    den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
    und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

    Mit herzlichen Beraterinnen-Grüssen aus dem leicht bewölkten Zürich
    Marianne Geering

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    • Jean-Paul Munsch
      Jean-Paul Munsch sagte:

      Ja, danke Marianne! Ich hoffe, dass mein Blogeintrag einen kleinen Beitrag zu dieser Unterscheidung leisten kann. Selber erlebe ich das in Organisationen oft als auch als schwierig: Wo ist die Grenze? Was akzeptiere ich als gegeben? Und wo lohnt es sich zu kämpfen, um etwas zu ändern?

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  2. Mia Müller
    Mia Müller sagte:

    In der oder in einer Diskussion über ein Thema ist es für mich immer wichtig den „Begriff“ zu definieren, d. h. in welchen Kontext er augenblicklich gesetzt wird. Als Kommunikationstrainerin verwirren mich alle neuen Trendausdrücke zumal sich das Wort aus Anfangsbuchstaben von vier Funktionen ergibt: A-Adaption, G-Goal Attainment, I-Integration und L-Latency. Agilität in der öffentlichen Diskussion steht für mich mehr für eine Methode (z. B. SCRUM) zur Komplexitätsreduzierung. Der Begriff „Agil“ bedeutet allerdings für viele umgangssprachlich beweglich sein, in Bewegung zu gehen, gewandt, vital. Ob Agilität auch bedeutet sich anzupassen würde ich manchmal in Frage stellen, denn vielleicht ist gerade ein „sich nicht anpassen“ für’s Überleben sinnvoller. Agilität braucht es auch, gegen den Strom zu schwimmen, denn ich bin überzeugt, reines anpassen sichert nicht immer das Überleben. Beweglichkeit per se, das ist in allem die Grundvoraussetzung für das (soziale wie wirtschaftliche) Handeln.

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